Medienmitteilungen

09.12.2016

Neues Masterstudium Hebamme an der Berner Fachhochschule

Hebammen können ab September 2017 an der Berner Fachhochschule das Studium Master of Science Hebamme absolvieren. Damit startet der erste konsekutive Masterstudiengang für Hebammen in der Deutschschweiz. Das zweistufige Ausbildungssystem (Bachelor und Master) entspricht dem europäischen Standard.

Hebammen sind heute häufig mit komplexen Situationen konfrontiert: Dies etwa, wenn psychische Beeinträchtigungen oder chronische Erkrankungen eine Schwangerschaft und die Zeit nach der Geburt erschweren. Im neuen Master of Science Hebamme werden die Studierenden dazu befähigt, ihre Qualität der Hebammenarbeit weiterzuentwickeln und die Versorgung in komplexen und chronischen Verläufen mitzugestalten. Die Absolventinnen und Absolventen werden in der Lage sein, anspruchsvolle Beratungs- und kontinuierliche Begleitfunktionen zu übernehmen. Das Masterstudium Hebamme baut auf den Kompetenzen des Qualifikationsniveaus des Bachelor of Science auf. Mit der Vertiefung der fachlichen und forschungsmethodischen Kompetenzen werden die Hebammen auf interdisziplinäre Verantwortungsbereiche in Leadership, Management, Lehre und Forschung vorbereitet. Den Absolventinnen und Absolventen steht nach dem Masterabschluss eine wissenschaftliche, klinische oder methodisch-didaktische Weiterqualifikation offen.

Mit dem neuen konsekutiven Master-Studiengang Hebamme schliesst die BFH eine Lücke im Angebot der deutschsprachigen Schweiz. Vorgesehen ist ein Start des Studiengangs ab Herbstsemester 2017 in Kooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW.

15.11.2016

Hautnaher Einblick in die Disziplin Geburtshilfe der Berner Fachhochschule - Entdecken, ausprobieren, informieren: Besuchstag der Disziplin Geburtshilfe

Verschiedene Gebärpositionen ausprobieren oder die Position eines Kindes in der Gebärmutter ertasten - dies und noch viel mehr können Sie am Besuchstag der Disziplin Geburtshilfe der Berner Fachhochschule. Der Besuchstag der Disziplin Geburtshilfe der Berner Fachhochschule BFH vom 18. November 2016 bietet einen Einblick in das Bachelorstudium Hebamme und in die Profession der Hebamme. Dozierende und Studierende präsentieren eine Auswahl an Skills-Trainings des Bachelorstudiums aus den Themenbereichen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Darüber hinaus können Interessierte an einzelnen Stationen das vielfältige Aufgabenspektrum der Hebamme hautnah miterleben, bisweilen gar selbst in die Rolle der Hebamme schlüpfen, indem sie etwa Vitalzeichen des Neugeborenen unmittelbar nach der Geburt beurteilen. Eine Ausstellung präsentiert zudem Ergebnisse aus Forschungsaktivitäten der Geburtshilfe.

Für den Besuchstag ist keine Anmeldung erforderlich. Er findet in den Räumlichkeiten des Fachbereichs Gesundheit der BFH an der Murtenstrasse 10 statt. Von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr findet ausserdem eine Infoveranstaltung zum Bachelorstudium Hebamme statt. Weitere Informationen und die Anmeldung zur Infoveranstaltung finden Sie auf der Website des Fachbereichs Gesundheit.

26.10.2016

Bestens gerüstet für den Arbeitsmarkt

245 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Wirtschaft der Berner Fachhochschule haben ihr Bachelor- oder Masterstudium erfolgreich abgeschlossen. Das Studium gibt ihnen die besten Voraussetzungen für den Arbeitsmarkt.

 

26.10.2016

Online-Magazin für BFH-Zentrum Digital Society

Das BFH-Zentrum Digital Society der Berner Fachhochschule hat das Onlinemagazin „SocietyByte“ entwickelt. Das Magazin veröffentlicht neueste Studien und Ergebnisse des Zentrums sowie Beiträge von GastautorInnen aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft. Am 3. November wird die Lancierung offiziell gefeiert.

25.10.2016

Neue Fachkräfte im Gesundheitswesen

2006 starteten die ersten Bachelorstudierenden in Pflege und Physiotherapie in Bern. Zehn Jahre später entlässt der Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule Studierende aus vier Bachelor- und zwei Masterstudiengängen als Fachkräfte in den Arbeitsmarkt.

Am Freitag, 28. Oktober 2016 feiern über 300 Studierende am Fachbereich Gesundheit der Berner Fachhochschule BFH ihren Studienabschluss. Die Fachpersonen sind bereit, in der Pflege, der Physiotherapie, der Ernährung und Diätetik sowie als Hebammen Verantwortung im Gesundheitswesen zu übernehmen.

Seit zehn Jahren bietet die BFH Studiengänge und Berufsausbildungen im Gesundheitswesen an. Im Vergleich zur ersten Abschlussfeier (2009) haben sich 2016 die Abschlüsse im Bachelor- und Masterstudium vervierfacht.

22.09.2016

60 neue Bachelor- und Masterdiplome in Sozialer Arbeit

Am 23. September 2016 werden an der Diplomfeier des Fachbereichs Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule in der Fabrikhalle 12 in Bern 54 Absolventinnen und Absolventen ihr Bachelor-Diplom entgegennehmen. 44 Frauen und 10 Männer sind damit neu berechtigt, den Titel «Bachelor of Science BFH in Sozialer Arbeit» zu tragen. Den «Master of Science BFH in Sozialer Arbeit» erlangten 5 Frauen und 1 Mann. Ihnen wird an der Feier das Master-Diplom übergeben.

16.09.2016

Der wichtige Beitrag von Pflege- und Betreuungspersonen in der Langzeitpflege von Menschen mit Demenz

Pflege- und Betreuungspersonen sind in Institutionen der Langzeitpflege die wichtigsten Bezugspersonen von demenzkranken Menschen. Ihr Berufsverständnis, ihre Haltung den Menschen mit Demenz gegenüber und ihr wertschätzender Umgang mit den Betroffen tragen viel zur Lebensqualität und zu den Möglichkeiten der Selbstbestimmung der Betroffenen bei. Das Institut Alter der Berner Fachhochschule führt derzeit ein Projekt zur Erfassung und Erweiterung der Handlungskompetenzen von Pflege- und Betreuungspersonen von demenzkranken Menschen durch.

24.08.2016

E-Government-Institut gewinnt wichtiges EU-Projekt

Das E-Government-Institut entwickelt zusammen mit Partnern aus Europa und Japan eine Plattform, auf welcher offene Behördendaten in Kombination mit dem Internet der Dinge unterschiedlichen Nutzern zur Verfügung gestellt werden.

23.08.2016

Mehr Sozialhilfe in mittelgrossen Städten

Die Sozialhilfequoten in den Städten sind überall höher als in ihrem ländlichen Umfeld. In den grossen Städten stagniert oder sinkt die Zahl der Sozialhilfefälle leicht, während sie in den mittelgrossen Städten tendenziell steigt. Das belegt der aktuelle Kennzahlenvergleich zur Sozialhilfe in Schweizer Städten, welcher von der Berner Fachhochschule und der Städteinitiative Sozialpolitik erarbeitet wurde.

23.08.2016

Einkommensungleichheit in der Schweiz: Wird das Ausmass unterschätzt?

Wie gross ist die Schere zwischen Arm und Reich in der Schweiz? Offizielle Statistiken zur Einkommensungleichheit geben darauf eine Antwort. Eine Studie des BFH-Zentrums Soziale Sicherheit und der Universität Bern hat die bisherigen Erhebungsmethoden Steuerdaten gegenübergestellt. Daraus sind Abweichungen ersichtlich.

Treffer 11 bis 20 von 191